Mein Leben
Es gibt Menschen, wie ich es bin, die zur Zeit ohne ein Betätigungsfeld sind, in dieser erkrankten und auch mit unter verlogenen Konsumgesellschaft. Dieses ist leider keine Seltenheit in dieser Gesellschaft. Ein arbeitsloser Sozialarbeiter und Gruppengesprächstherapeut, der auch eine tiefe seelsorgerische Verbundenheit in sich hat. Ist für manche übereifrige Menschen und auch so genannte Christen eine Ungeheuerlichkeit. Dennoch gibt es solche Fälle in dieser “ Ich „ Gesellschaft. Und so gehöre ich leider auch ungewollt dazu, die heute Harz IV beziehen müssen. Als gebürtiger Bremerhavener der zurückkehrte um meine ältere Mutter im Alter und in Würde zu begleiten. Habe ich nie aufgegeben mich dafür deutlich Einzusetzen für ein neues Betätigungsfeld um mein Lebensunterhalt gerne und gerecht zu meistern.
Aber es ist bis heute nur noch ein Traum, man braucht ja keinen Menschen von 60

Jahren mehr in dieser ungesunden Arbeitswelt dieser Konsumgesellschaft, mit ihrer falschen Richtung des Egoismus. Da kann ich und möchte nicht mit schwimmen wollen. Aber ich bin immer offen für einen neuen, positiven und glaubwürdigen Weg des suchenden Menschen in allen Altersgruppen. So habe ich nie mit meinem Glauben gebrochen und aufgegeben. Ich war und bin offen für neue geschwisterliche Wege unter uns Menschen, dazu gehören auch neue Wege unter uns Christen über die Konfessionsgrenzen hinaus, dazu stehe ich heute ganz klar und deutlich. Doch würde ich gerne einmal mir wünschen, das einige Macher, wie Personen und Einrichtungen kräftig gelüftet werden sollten, so das ein frischer Wind den Staub des Konsums, des falschen Egoismus und mit unter des Konservativen hin weck fegt und neu wieder belebt. Inzwischen habe ich eine Altersgruppe erreicht, um auch sagen zu können das ich selber einmal einen konservativen Weg zurück gelegt habe. Schon in meinen jungen Jahren, habe ich mich für den Glauben interessiert, vor allem für dessen sozialen Teil. Nach einen Vorbild der Arbeiterpriester. “ Ich versuchte eine radikale und glaubwürdige Form das Evangelium zu verleiblichen. „ So konnte ich dabei meine Erfahrungen sammeln und vieles in meinem grauen Alltag wieder neu gestalten und umzusetzen können. Es gibt bei mir ein Bild von Jesus, das zeigt ihn als ein Kettensprenger. Dieses hat jedoch nicht mit einer Revolution zu tun. Doch der Glaube sollte mit unter ein revolutionärer Prozess sein, um einige Dinge ganz deutlich und klar zu machen in dieser Konsumwelt mit ihrer falschen Richtung des Egoismus. Leider fehlt bei vielen der Mut sich zu öffnen und den Wunsch nach einer Lebendigkeit und Wärme um zusetzen. Statt dessen begegnetet man eine Arroganz unter uns. So erfahre ich auch, was es heißt von Menschen aller Altersgruppen die hier “ Unten „ sind. Das macht mich zu einen Kämpfer des positiven Handeln. Dieses festigt mich in meinem Glauben und meiner beruflichen Ethik, mich einzusetzen für meine Mitmenschen aller Altersgruppen über alle Landes – und Konfessionsgrenzen hinaus. So möchte ich, als der Kleine Bruder des Benedikts meine Glaubensrichtung charakterisieren : “ Im Herzen bin ich durch und durch katholisch, beseelt von einem frischen Wind des ökumenischen Geistes, es sollte keine Rückkehr zum Konservatismus mehr geben. Aber dabei kann altes wie neues gerecht belebt werden und aufrecht erhalten werden. Dieses ist meine Prägung, auch in meinen verfassten Lieder in meinen Gedanken meiner Rundbriefe. So kann ich heute und auch weiterhin in aller Lebendigkeit als Kleiner Bruder Benedikts in der Oase Sankt Patrick leben und mit werken innerhalb der Kirche, wo eine Tür immer offen ist und nie zu sein sollte. So habe ich auch meine Zugehörigkeit zu der Kirche. Höflich und geschwisterlich möchte ich Sie im Sinne Charta Oecumenica bitten, mich so anzunehmen wie ich bin und lebe. „