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Die Zivilisation der Liebe müssen wir neu Erkennen und deutlich Erfahren. Dann können wir auch ein klares Danke aussprechen versuchen....???...So möchte ich ein Danke sagen, für diesem Planeten unserer Muttererde, wie auch die ganze Schöpfung Gottes. Für unsere Urwälder und für die Wälder in unseren Landschaften, wie unsere Berge und unsere Tierwelt, für die vielen grünen und blühenden Pflanzen mit ihren vielen Früchten. Für unsere Seen, die vielen kleinen und großen Flüsse, für die Weite wie die Tiefe der Meere. Ja für unsere Herkunft, wie auch unserer Vergangenheit, für die ersten Einwohner unserer Länder auf diesem Planeten Muttererde. Sie haben die ersten Orte, wie Dörfer und Städte mit den Bausteinen ihrer Schmerzen und vieler Opfer erbaut. Für unsere Geschichte, in der sich Glauben, wie Ehrgeiz, Großherzigkeit und auch der Egoismus so oft vermischt haben. Für die Arbeitsplätze, für die Bildung wie für die Schulen an den verschiedenen Orten unserer Länder. Aber besonders für die vielen unserer Mitmenschen von gestern, von morgen wie auch für ein übermorgen, die ihr Leben dafür eingesetzt haben und auch es heut noch tun werden, für eine Freiheit, für eine Würde, wie einer gelebten Achtung über einen anderen Menschen, eingebunden mit der Gerechtigkeit eines gelebten Vertrauen ihrer Traditionen lieben und sich dafür deutlich wie klar einsetzen für ein Wohlergehen der ganzen Menschheitsfamilie aller Kontinente. Wenn wir die Wirklichkeit klar betrachten, sehen wir auch leider sehr vieles, was wir mit unter falsch gemacht haben. So sollten wir die neuen Aufgaben, die für jeden von uns aufgetreten ist, neu beleben und klar umsetzen zum Wohlergehen der ganzen Menschheitsfamilie. Trotz so vieler Güter, die uns Gott anvertraut hat, leben einige von uns eindeutig im Überfluss, während auch heute Menschen in allen Altersgruppen nicht einmal das Lebensnotwendige haben. Dieses ist zum Himmel schreien. Wir sehen und davon kann keiner von uns sich freischwimmen, die wir von ihren Land ihrer Väter und Mütter verdrängt haben, auch heute erfahren wir es im grauen Alltagsleben. Die jetzt ein dasein am Rande dieser verlogenen Konsum Gesellschaftsstruktur führen müssen. Für alle diese Altersgruppen an die niemand mehr zu denken scheint. Der Ruf eines Menschen der Hilfe brauch wird leider oft sehr gerne überhört, von diesen einigen dieser Macher und Personen. So oft höre ich, ihre deutlichen Rufe, mit unter einer demütigen gewordenen Stimme, durch das egoistische Verhalten von Personen und dieser Macher und leider kann ich sie auch nicht so Helfen, wie ich es gerne doch machen würde. Ich sehe auch dann einige dieser Jugendlichen ohne Zukunftsaussichten. Ich höre dann intensiv mehr und mehr den Ruf der Armen aus allen Altersgruppen dieser Gesellschaft ohne eine Hoffnung zu haben, dieses sind für mich Schmerzen in meinem Handeln, in meinem klaren Geist, wie in der Weite und der Offenheit meines kleinen Herzen, die mich deutlich schmerzen, dieses auch besonders als Kleiner Bruder des Benedikts. Dieses Unrecht, diese Unterdrückung in den sie Überleben müssen. Wir sollten uns dazu bekennen, dass diese Gesellschaftsstrukturen eindeutig Sündhaft wie Fehlerhaft sind. Diese so genannten " lieben Personen wie auch Macher " in dieser erkrankten, wie auch verlogenen, negativen egoistischen verfallen Gesellschaftsstrukturen, die ein Leben in Menschenwürde, in einer Achtung wie der Gerechtigkeit leider sehr oft verweigert. Wir alle sind nur Geschwister dieser Schöpfung auf unseren Planeten der Muttererde. So haben wir alle nur ein eindeutiges begrenztest Gast auf dieser Muttererde aller und nicht mehr und nicht weniger. Was leider immer wieder gerne missbraucht wird, da leider einige in ihren falschen Egoismus verfallen sind. Sie töten sich damit selbst. So sollten wir alle es doch ganz deutlich ablehnen, in die Zivilisation des Egoismus, der Lüge und in dieser Ausbeutung zu verfallen. Mit einer gesunden Kraft die uns und mir geschenkt wird, lade ich jeden von Ihnen und Euch hiermit ein, aus welchem Land, welchem Ort auch Ihr kommt, welcher Rasse Ihr auch angehört, welcher Religion Ihr euch auch bekennt, welcher Lebensbedingungen Ihr auch zur Zeit ausgesetzt seit. Ich, Euer der Kleine Bruder Ottmar des Benedikts, aus der Oase St. Patrick unter dem Dach der Suchenden, möchte eine Neue andersartige Zivilisation der Liebe mit euch eingehen und so auch eine lebendige glaubwürdige Gemeinschaft unter der ganzen Menschheitsfamilie aus den verschiedenen Nationen gerne ausbauen versuchen. Diese Zivilisation der Liebe ist weder ein Traum noch eine Phantasterei für mich. Sie ist das Bewußtsein, dass wir alle aber auch alle bilden können, in dem es keinen Platz mehr gibt für einen kleinkarierten und engherzigen Nationalismus. Die Zivilisation der Liebe verlangt unseren aktiven Einsatz für den Frieden, für eine Gerechtigkeit, für ein gesundes Vertrauen unter uns alle, für eine gelebte Menschenwürde, für eine Achtung eines anderes denkenden Menschen um uns herum, aber auch den erbitterten Widerstand gegen die negativen Einflüsse um uns herum. Dieses ist ein unerträgliches Ärgernes für viele mit einer aufrichtigen und positiven Hoffnung. Die Zivilisation der Liebe kann nur aufgebaut werden durch unseres aufrichtigen Handelns für eine Gerechtigkeit unter der gesamten Menschheitsfamilie dieses Planeten Muttererde aller. Damit die Güter, die uns allen aber deutlich allen von uns geschenkt werden durch Gott, nicht mehr länger in den Händen weniger missbraucht werden. Wir können als Schwestern und als Brüder dieser einen Muttererde miteinander leben lernen, ohne einen Gruppenegoismus, ohne die Gewalt, ohne Machtansprüche, ohne eine Absicht zu haben, irgend jemand aus der Menschheitsfamilie oder einer anderen Gemeinschaft für immer ausschließen zu wollen. Wir sollten uns öffnen, jeder mit sich selbst und dann in der lebendigen Gemeinschaft nach Wegen einer wirksamen Integration zu suchen. Ich möchte mich gerne dafür einsetzen, das alle Altersgruppen der Menschheitsfamilie zugleich auch die Priviliegiertesten sein können. So auch damit einen festen Arbeitsplatz haben, dass sie sich ihre Grundnahrungsmittel für Ihr Leben selbst verdienen können. Das jeder von Ihnen ein Dach über seinen Kopf hat, eine Wohnung die zu bezahlen es möglich macht. Das sie in Ihren Familien zusammen Leben können. Für die Mütter und die Väter mit ihren Kinder leben, ohne einen Partner zu haben. Für alle die Kleinkinder die einen Kindergartenplatz brauchen, dieses kann und muss doch möglich sein. Für die Bildung der Kinder und der Jugendlichen. Aber auch für eine Weiterbildung, wie eine deutliche Bildungsarbeit für alle Altersgruppen über die Ländergrenzen deutlich hinaus. Aber ganz besonders für ein würdiges Älter werden in dieser Gesellschaftsstruktur, das man auch in seinen Alter wenn man leider nicht mehr so kann, seine Würde und Achtung weiter behält. Bis dann der Tag kommt, wo man in seinen Heimathafen des Universums gerufen wird. Das die erkrankten Menschen aus allen Altersgruppen, eine würdige Pflege wie Achtung zu kommen lässt. Man könnte doch so vieles hier zum Ausdruck deutlich bringen. So sollte man zusammen auf den neuen Weg der Zivilisation der Liebe untereinander und miteinander gehen. Diese Zivilisation der Liebe zeigt sich bereits im kleinen, wir sollten uns mit einer Deutlichkeit vereinigen um diese Mission der Menschheitsfamilie voranzutreiben. Da war einer für uns geboren, er ist für uns in den Tod gegangen und doch wieder lebendig für uns alle. Dieses ermutigt mich zu einer deutlichen Hoffnung, ja für uns alle in dieser farbigen Menschheitsfamilie. Keine Macht, aber auch keine Personen dieser Welt, können mich der Kleine Bruder des Benedikts wieder zurückstoßen wollen. Auch nicht dieser Macher, diese Personen der egoistischen Gesellschaftsstruktur. Es gibt ein Vorbild für uns alle, sein Lebensstil hat noch heute eine Gültigkeit. Es gibt keine aktuellere Botschaft als sein Evangelium. In erkenne ich in den vielen Gesichter meiner Mitmenschen deutlich wieder. In seinen Seligpreisungen sollte für jeden von uns, das Motiv wie ein Arbeitsprogramm für einen neuen Weg der Zivilisation der Nächstenliebe sehen. An diesem Programm kommen wir nicht vorbei, wir sollten es wieder einmal neu versuchen wagen. So bin ich dabei, so können wir einen gemeinsamen Weg der Zivilisation der Liebe gerne gehen, wie auch weiterhin ausbauen versuchen. Dieses in aller Freiheit und auch in einer klaren Offenheit unter uns. So ist diese Liebe der Zivilisation nicht nur ein leeres Wort, diese Liebe sollte für jeden von uns ein intensives Programm des Lebens doch werden, auch wenn es mit unter für einige schwer sein sollte. So soll es dann auch gerne für uns alle ein Programm werden. Amen
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